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Nächste Weiterbildungen

Kreatives Gestalten mit Senioren
Dienstag, 4. Oktober - Pfarrheim Amel - 14 Uhr

Achtsamer Umgang
Dienstag, 15. November - Kulturheim Hergenrath - 14 Uhr

Jeden 1. Dienstag im Monat ein begleitetes Treffen für trauernde Menschen. Trauernde sind mit ihren Gedanken und Ängsten herzlich willkommen.

Infos unter "Aktuelles"

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Achtsamer Umgang
Dienstag, 15. November - Kulturheim Hergenrath - 14 Uhr

Jeden 1. Dienstag im Monat ein begleitetes Treffen für trauernde Menschen. Trauernde sind mit ihren Gedanken und Ängsten herzlich willkommen.

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Sie suchen ein sinnvolles flexibles Ehrenamt, Sie haben ein wenig Zeit zu verschenken?

Herzlich willkommen, dann sind Sie bei uns genau richtig!

 

Mit freundlicher Unterstützung der

Gibt es ein schöneres Geschenk als die Zeit?

 „Denn es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie  die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet.“ Antoine de Saint-Exupéry

 Die Stundenblume ist ein Ehrenamtsprojekt, bei dem die Freiwilligen bewusst  weniger mobilen Menschen ihre Zeit schenken. Die Ehrenamtlichen warten nicht, dass die Zeit verrinnt. Sie packen die Zeit und handeln. Sie füllen sie mit Sinn und nehmen sie mit ihrem Herzen wahr.

Der Name  „Stundenblume“ stammt aus dem Buch „Momo“ von Michael Ende. Dabei steht die Stunde für die Zeit und die Blume für das Schenken. Die Ehrenamtlichen schenken ihre Zeit, damit pflegende Angehörige entlastet werden und weniger mobile Menschen weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.

Die Stundenblume sieht sich nicht als Ersatz für professionelle Dienste. Vielmehr arbeitet sie Hand in Hand mit ihnen zusammen..

Zeit für weniger mobile Personen

Die Stundenblume ist ein Ehrenamtsprojekt des Landfrauenverbandes.

Sie sind eine pflegende Angehörige und brauchen Entlastung, um Ihr Zuhause eine Zeitlang verlassen zu können?
oder
Sie sind krank oder körperlich eingeschränkt und brauchen jemanden, der Sie zum Arztbesuch, zum Einkauf oder zu anderen Anlässen begleitet?
oder
Sie sind älter als 65 Jahre, leben zu Hause und wünschen sich Gesellschaft oder Unterstützung, um in Ihren eigenen vier Wänden bleiben zu können?

Von Ouren bis Kelmis* bieten Ihnen die Ehrenamtlichen der Stundenblume:

Gesellschaft Zuhause: Gespräche, Vorlesen oder Spazierengehen, Krankenwache zur Entlastung Ihrer Familienangehörigen

Hilfe bei Begleitungen außer Haus: Fahrten zum Arzt, zum Einkaufen oder zu Bank- und Behördenbesuchen ...

Gespräche zur Trauerbewältigung (für jung und alt), begleitet von geschulten Ehrenamtlichen

(* Einwohner aus Eupen wenden sich bitte an den Josephine-Koch-Service)

Lesen Sie mehr unter der Rubrik "Dienste - Wie geht das?"

 

Sie suchen ein sinnvolles Ehrenamt?

  •  Sie möchten Einsamkeit verringern.
  •  Sie sind offen, hilfsbereit und kontaktfreudig.
  •  Sie möchten sich für ältere Menschen Ihres Dorfes einsetzen.
  •  Sie haben zwei bis drei Stunden Zeit in der Woche zu verschenken.

 Sie fahren gut und sicher Auto. Werden Sie ehrenamtliche Begleitperson und erhalten Mobilität, indem Sie Menschen aus ihrer Umgebung zu Arztterminen, Einkäufen usw. begleiten.
oder
Sie möchten aktiv etwas gegen die fortschrei­tende Vereinsamung in unserer Gemeinschaft tun. Sie können gut zuhören, sind bereit et­was vorzulesen oder ein Gesellschaftsspiel zu spielen. Dann werden Sie Gesprächspartner für einen älteren Mitmenschen.
oder
Sie wissen, wie schwierig die Situation pfle­gender Angehöriger ist und sind bereit, ei­nen Teil Ihrer Freizeit dafür zu verschenken, dass diese Menschen ihr Zuhause in Ruhe verlassen können, denn Sie sind vor Ort und ermöglichen durch Ihre aktive Präsenz eine Atempause.

Kontaktieren Sie uns telefonisch, wir freuen uns über jeden Anrufer und geben Ihnen gerne Auskunft oder vereinbaren einen Kennenlerntermin in unserem Büro.

Ein wenig Geschichte

Die Stundenblume ist 1993 von einigen Mitgliedern des Landfrauenverbands gegründet worden. Kerngruppenmitglieder stellten fest, dass immer wieder die gleichen Frauen auf den Veranstaltungen fehlten. Bei Nachfrage stellte sich heraus, dass diese Frauen nicht kommen konnten, weil sie kranke, behinderte oder ältere Familienmitglieder pflegten. Damit diese betreuenden Frauen von Zeit zu Zeit entlastet werden konnten, wurde die Stundenblume ins Leben gerufen.

Sie entwickelte sich stets weiter. Jeder schenkte so viel Zeit, wie er zur Verfügung hatte. Einige sehr aktive Freiwillige koordinierten die Einsätze und standen als Kontaktpersonen für Anfragen und Hilfestellungen zur Verfügung.

Wegen des demografischen Wandels und der Veränderung der Familienstrukturen, erhielt die Stundenblume immer mehr Anfragen.

Aus einigen hundert Einsätzen in den Anfangsjahren wurden im Jahre 2007 bis zu 5.000 Einsätze. Dies überschritt die Grenzen der Freiwilligkeit.

Daher haben Verhandlungen im Ministerium stattgefunden, Sponsoren wurden gesucht, und die Stundenblume wurde teilweise professionalisiert.

Drei Halbtagskräfte arbeiten seit Mai 2009 morgens in den Büros. Sie werden von mehreren Kontaktpersonen unterstützt.